Das vom BMFTR geförderte Verbundprojekt "Clean-Tech Law" beschäftigt sich mit dem Rechtsrahmen für transformative Innovationen und nachhaltige Technologieentwicklung. Insofern wird untersucht, was die rechtlichen Rahmenbedingungen für innovative, umwelt- und ressourcenschonenede Technologien sind und inwieweit das geltende Recht deren Entwicklung, Erprobung und Markteinführung ermöglicht oder begrenzt.
Durch das Projekt werden in ganz Deutschland neun rechtswissenschaftliche Promotionen gefördert – eine davon an der Universität Osnabrück. Auch die Vernetzung der deutschen Umweltrechtsforschung im In- und Ausland soll so unterstützt werden.